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Bürohunde - der Hund im Unternehmen



Hund und Büro - passt das zusammen?


Hunde im Büro? Wirklich? Dann will ich auch meine Kinder mitbringen! Und außerdem: Hunde bellen, sie haaren, sie müssen ständig raus. Und was, wenn der Hund in den Flur pinkelt oder die Zimmerpflanze frisst? Was, wenn der Hund die Chefin beißt, weil sie ausnahmsweise kein Leckerli dabeihat? Und überhaupt - ein Hund hat im Büro nichts verloren.


So oder so ähnlich sind häufig die ersten Reaktionen, wenn es um Hunde im Büro geht.

Es tummeln sich viele Mythen rund um den Hund im Unternehmen. Deswegen ist es Zeit für ein bisschen Aufklärung. Und ich weiß, Argumente kommen oftmals nicht gegen die Angst vor Veränderung und kognitive Dissonanz an. Aber es wäre doch schade, wenn wir es nicht zumindest versuchen. Abgesehen davon: Welche Unternehmen haben die besten Chancen jetzt und in Zukunft? Die, die bereit sind, sich zu wandeln, sich der Zeit anzupassen - trotz aller Widerstände, die meist im eigenen Unternehmen anfangen.

Fangen wir an…


Ein Hund? Warum ausgerechnet ein Hund?


Dazu gehen wir ein Stück zurück in die Geschichte. Wusstet ihr, dass der Hund das älteste Haustier des Menschen ist? Irgendetwas muss es dem Menschen oder auch dem Hund angetan haben, dass sie Sozialpartner wurden. Kein anderes Lebewesen arbeitet und lebt so eng mit dem Menschen zusammen wie der Hund.

Wie genau es dazu kam, dazu gibt es zahlreiche Theorien. Aber so ganz genau kann das keiner sagen. Richtig ist, dass die sozialen Strukturen von Wolf und Mensch sich ähneln und dann, vor langer langer Zeit, wurde der Wolf zum Hund. Fortan übernahm der Hund unterschiedliche Aufgaben im Dienste der Menschheit. Und dann wurde es skandalös:


Der Hund zog auf die Sofas der Nation ein!


Die wenigsten Menschen nutzen ihre Hunde noch für die Arbeit. Hunde haben jetzt andere Aufgaben. Sie sind Familienmitglied, Tröster in der Einsamkeit, Spielpartner für die Kinder, Kinderersatz, manchmal leider auch Statussymbol, Sportpartner und Vieles mehr.

Unabhängig davon, welchen Grund es für die Anschaffung eines Hundes gab: Am Ende des Tages vereint fast alle Hundebesitzer eine tiefe Zuneigung zu ihren Gefährten.

Was für eine Entwicklung, oder? Vom Wolf aufs Sofa… und jetzt auch noch ins Büro?


Um zu erklären, warum es gerade jetzt sinnvoll ist Bürohunde zuzulassen, schauen wir uns zunächst die aktuellen Herausforderungen vieler Unternehmen an:



Das klingt jetzt erstmal nach Weltuntergang oder? Es gibt viel zu tun. Packen wir es an. Schritt für Schritt. Die Einführung von Bürohunden wird sicherlich nicht alle Probleme lösen. Gut gemacht, trägt sie aber einen nicht unwesentlichen Teil dazu bei.

Schauen wir uns mal an, wie uns Hunde bei all diesen Themen helfen können.


Bürohunde stärken die Arbeitgebermarke



Bürohunde stärken die physische und psychische Gesundheit




Was ist mit Allergikern und Menschen mit Angst vor Hunden?

Allergiker und Menschen mit Angst vor Hunden sind zu schützen. Das ist selbstverständlich. Damit das Projekt Bürohund nicht von vornherein daran scheitert, ist es wichtig, betroffene Mitarbeiter:innen mit einzubeziehen. In den meisten Fällen findet sich eine gemeinsame Lösung. Kommunikation ist dabei der Schlüssel zum Erfolg.

Unabhängig davon will und kann auch nicht jeder Hund ins Büro. Die Sozialverträglichkeit mit Menschen und anderen Hunden im Büro ist Voraussetzung. Eine gute Erziehung ebenso.


Was sind die Erfolgsfaktoren?

Bei der Umsetzung des Projektes Bürohund zählt ein gutes Integrationskonzept, das Wissen über Veränderungsprozesse im Unternehmen und die Begleitung durch eine kompetente Hundeschule zu den Erfolgsfaktoren.


Und damit die Werbung in eigener Sache nicht zu kurz kommt: Wir beraten Sie gerne und helfen Ihnen bei der Umsetzung Ihres individuellen Bürohundekonzepts. Schauen Sie doch gleich mal rein unter www.marburghund.de. Wir freuen uns auf Sie!





Quellenangaben:

https://de.statista.com/statistik/daten/studie/539446/umfrage/von-arbeitnehmern-nachgefragte-und-von-arbeitgebern-angebotene-benefits/

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